Mitte Oktober erschien im «Magazin» des Tages-Anzeigers ein Artikel von Urs P. Gasche, den ich allen politisch Interessierten ans Herz legen möchte. Er ist unter dem Titel «Die Krise und wie wir aus ihr herauskommen» auf Infosperber abrufbar (www.infosperber.ch).
Kategorie: Kolumnen
In 6000 Jahren
Als Teenager habe ich die Bücher von Erich von Däniken quasi verschlungen, und noch heute bereiten mir seine Kolumnen in der Gratispresse eine Mischung aus Amüsement und Faszination. Sein Verdienst ist es, Interpretationen von Dingen zu hinterfragen, die wir für wissenschaftlich gefestigt und daher wahr halten. Zur Veranschaulichung fantasierte er in einem seiner Bücher darüber, was künftige
Peinlich, peinlich!
Langjährige LeserInnen dieser Seite erinnern sich eventuell noch schwach an mich: In der Vergangenheit durfte ich gelegentlich an dieser Stelle für meine Frau Ina einspringen. Heute ist es wieder soweit – allerdings habe ich dies erst sehr kurz vor dem allerletzten Abgabetermin erfahren. Einen Text heraufhusten, ohne dass es peinlich wird: keine einfache Aufgabe. Sehr peinlich ist es ja beispielsweise,
Grosser Bruder
Regelmässige LeserInnen dieser Seite erinnern sich eventuell an mich: Wenn meine Frau aus gesundheitlichen Gründen die Kolumne nicht schreiben kann, darf ich sie jeweils vertreten. Heute mit moderner Technik – von mir als Webprogrammierer wird gemeinhin erwartet, dass ich mit allen neuen Geräten und den damit einhergehenden Trends und Hypes vertraut sei. Dies ist zwar falsch, ich bin eher ein
Die Audienz
Das Leben wird schnell kompliziert, wenn sich die Gemahlin an der rechten Hand verletzt. Sie kann nicht kochen, waschen, die Kolumne nicht schreiben: der Mann muss ran. Nun stellen Sie sich vielleicht vor, dies sei eine seltene Chance, aus dem Schatten seiner Frau ins Rampenlicht zu treten – heute ist es ja wieder modern zu glauben, der Mann müsse ein rechter Mann sein, und der Platz im Schatten
Die Welt spinnt
Nach fast zwei Jahren darf ich wieder einmal mit einer Vertretungskolumne aushelfen – eine Gelegenheit zu einem geschwätzigen Rundumschlag über alles, was ich zum Zustand der Welt schon immer sagen wollte! Die Älteren (zu denen ich mich mit bald 50 nun auch zählen muss) unter uns Linken können sich vielleicht noch an die legendäre Rubrik auf der Rückseite der WoZ erinnern, deren Titel den
Anti! Anti!
Heute darf ich wieder einmal mit einer Vertretungskolumne aushelfen. Dieses Mal mit vielen Anführungszeichen – ich hoffe, dass das Layoutprogramm beim P.S. diese automatisch in die richtige Form bringt, damit Redaktorin Nicole Soland beim Layouten nicht «Vögel bekommt».
Mit Nicole teile ich die Leidenschaft für den FC Zürich. Und dieser ist, zu Recht, stolz auf den Schweizermeisterinnen-Titel
Spassbremse
Dies ist hoffentlich vorderhand meine letzte Ersatzkolumne; in zwei Wochen werden Sie hier wieder Ina Müller lesen können. So will ich mich noch etwas unbeliebt machen: Ich bin nämlich nicht nur ein Warmduscher (vgl. P.S. vom 5. Juli 2007), sondern, noch viel schlimmer, auch eine Spassbremse. Nicht dass ich grundsätzlich etwas gegen Spass hätte. Ich liebe Spass. Nur nicht jederzeit, überall
Kunstraub
Auf Grund besonderer Umstände und schicksalshafter Fügung habe ich heute und in zwei Wochen wieder die Gelegenheit, mit Ersatzkolumnen auszuhelfen. Nachdem ich mich das letzte Mal mit Piraterie befasst hatte, soll es heute die Räuberei sein (so brauche ich auch kein neues Foto zu machen) – im Besonderen der Kunstraub, von dem in den letzten Tagen die Medien wieder einmal voll waren.
Ein grosser
Piraten-Gesetz
Heute darf ich, sonst jeweils Erstleser und -kritiker, wieder einmal als Ersatzkolumnist wirken. Ich bin ja selbständig erwerbend, ein Ein-Personen-Betrieb, mithin ein KMU. Und als solches ist man diversen Amts- und sonstigen Stellen zu mannigfachen Auskünften verpflichtet.
So wollte Anfang Jahr die Pro Litteris über meine Infrastruktur zum Fotokopieren Bescheid wissen. Ein eigentliches Kopiergerät
